Aktuelles

Die RheinEnergieStiftungen und Corona

Die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen uns alle und vor allem auch gemeinnützige Organisationen, ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, Selbstständige und freischaffende Künstler*innen vor große Herausforderungen. In den letzten Wochen haben die Stiftungen zahlreiche Anfragen von Projektpartnern erreicht, wie mit Termin-Ausfällen, Laufzeiten u.ä. umzugehen sei. Sie zeichnen ein Bild von den aktuellen Hürden und Schwierigkeiten im Zuge der Krise. Doch es erreichen uns auch hoffnungsvolle Beispiele dafür, wie Projekte in diesen Zeiten aufrechterhalten bzw. fortgeführt werden können. Dazu gehören z.B. digitale Angebote oder alternative Hilfsangebote, die bei der Bewältigung der Krise unterstützen.

Bei Fragen zur Projektfortführung oder Berichterstattung oder auch zu möglichen Anpassungen bzw. Alternativangeboten sind die Stiftungen jederzeit ansprechbar. Melden Sie sich gerne per E-Mail oder telefonisch , wenn Sie Klärungsbedarf bezüglich einer schon bestehenden Förderung haben. Auch bei Fragen zu einem neuen Projektvorhaben oder einer Antragstellung zum 31. August 2020 sind wir jederzeit ansprechbar.

Unser Dank gilt allen Organisationen und Personen, die sich jetzt mit großem Engagement für die Menschen in Köln und der Region einsetzen!

Ihr RheinEnergieStiftungen-Team


Beachten Sie bitte folgende Änderungen in unseren Förderrichtlinien, die am 11.12.2018 in Kraft getreten sind:

Einführung des neuen Förderschwerpunktes "Allgemeine Bildungsförderung zur Unterstützung der Ausbildungsreife":

  • Dieser Schwerpunkt umfasst Bildungsförderung mit beruflicher Orientierung, z. B. in den Bereichen ökonomische Bildung und Verbraucherbildung, politische und ökologische Bildung, interkulturelle und inklusive Bildung sowie gendersensible Bildung.

Zirkusaufführung in Corona-Zeiten

Aktuelles vom 17.07.2020

Copyright: Simon Brinkmann
Copyright: Simon Brinkmann

Selbstwirksamkeit erleben, Selbstpräsentation verbessern, Verantwortung praktizieren - Zirkuspädagogik hilft Jugendlichen, sich auf die Bewerbungssituation vorzubereiten und für das Berufsleben notwendige Kompetenzen zu stärken. Das ist das Konzept von "X-moves 2.0", einem Projekt vom EXIT-Enter Life e. V., das die RheinEnergieStiftung Jugend/Beruf, Wissenschaft seit September 2019 fördert.

Nach den dreiwöchigen Projektwochen im Herbst 2019 konsolidierte sich eine diverse und inklusive Gruppe von 18 Jugendlichen, die sich regelmäßig zum Training traf und auf die geplante Aufführung im Sommer 2020 hinarbeitete. Dann kam Corona und damit das Aus für das Gruppentraining.

Doch dem engagierten Team von EXIT-Enter Life gelang es, mit einem harten Kern von Interessierten digital weiter zu proben. In Einzelarbeit wurden so kleine Szenen erarbeitet, die dann von einem professionellen Medienkünstler gefilmt und durch Schnitt, Tricktechnik sowie Musikgestaltung zu einem Video verarbeitet wurde, das die einzelnen Teile zu einem großen Ganzen verbindet.

Der Kreativität der Jugendlichen und des EXIT-Enter Life-Teams ist es zu verdanken, dass durch die Corona-bedingten Erschwernisse ein ganz eigenes Kunstwerk geschaffen wurde, dass noch weit über seine Präsentation an den Abenteuerhallen Kalk wirken kann. Das Video finden Sie hier.

Bilder:
Copyright: Simon Brinkmann
Copyright: Simon Brinkmann
Für redaktionelle und private Zwecke bieten wir Ihnen unsere Bilder kostenlos zum Download an.
Bei sonstigen Verwendungszwecken bitten wir um Rücksprache. Nutzungsrecht sowie Copyright bleiben bei der RheinEnergie AG.
Folgende Quelle ist bei der Veröffentlichung von Bildmaterial anzugeben: RheinEnergie AG.



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Übersicht der Projektmittelvergabe im Frühjahr 2020

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In der 45. Stiftungsratssitzung der RheinEnergieStiftung Jugend/Beruf, Wissenschaft vom 25.06.2020 wurden folgende Projekte zur Förderung beschlossen:

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Aktuelles vom 26.06.2020

591.000 Euro haben die drei RheinEnergieStiftungen in diesem Frühjahr bewilligt und damit zur Förderung von insgesamt 32 sozialen und kulturellen Projekten in Köln und der Region beigetragen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist dies für die sozialen und kulturellen Träger eine wichtige Stütze für ihre Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen sowie für den Erhalt des kulturellen Lebens.

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